Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 7.-10. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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Ich ſtelle ihn Euch dieſen Abend vor; er kommt, um mit uns zu ſpielen.

Oh! oh! rief Porthos, deſſen Augen ſich bei dieſem Worte entflammten,er iſt reich?

Er iſt der Sohn eines der bedeutendſten Kauf⸗ leute in London.

Und er kennt das Lanzknecht?

Er betet es an.

Die Baſſette?

Das iſt ſeine Leidenſchaft.

Das Biribi?

Er iſt bis zum Wahnfinn in daſſelbe verliebt.

Gut, ſprach Porthos,wir werden eine ange⸗ nehme Nacht zubringen.

Eine um ſo angenehmere, als ſie uns eine noch viel beſſere Nacht verſpricht.

Wie ſo?

Wir geben ihm dieſen Abend eine Spielpartie, er gibt uns morgen eine.

Wo dies?

Ich werde es Euch ſagen. Wir haben uns jetzt nur damit zu beſchäftigen, daß wir die Ehre, welche uns Herr Groslow erzeigt, würdig aufnehmen. Wir halten dieſen Abend in Berby an: Mousqueton reitet voraus, findet ſich eine einzige Flaſche Wein in der gan⸗ zen Stadt, ſo kauft er ſie. Es wäre auch nicht übel, wenn er Vorkehrungen zu einem guten Abendbrode träfe, woran Ihr nicht Theil nehmt, Athos, weil Ihr das Fieber habt, und Ihr, Aramis, ebenfalls nicht, weil Ihr Malteſer Ritter ſeid und die Späße von Kriegs⸗ knechten Euch nicht gefallen und Euch erröthen machen. Hört Ihr wohl?

Ja, erwiederte Porthos,aber der Teufel ſoll mich holen, wenn ich es begreife.

Porthos, mein Freund, Ihr wißt, daß ich von väterlicher Seite von den Propheten und von mütter⸗

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