Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 4.-6. Bändchen (1845) Vingt ans après
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den auf uſe.

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„Nun, Herr Graf,“ ſprach er, ſich gegen Athos umwendend,„habt Ihr mir nicht, um meine Schüch⸗ ternheit zu ſchonen, geſagt, Madame wäre die Her⸗ zogin von Chevreuſe, und iſt es nicht vielmehr die Königin?“

„Nein, Vicomte,“ erwiederte Frau von Chevreuſe, nahm ihn ebenfalls bei der Hand, hieß ihn zu ſich ſitzen und ſchaute ihn mit Augen an, welche vor Vergnügen glänzten.„Nein, leider bin ich nicht die Königin, denn wenn ich es wäre, ſo würde ich ſogleich Alles für Euch thun, was Ihr verdient. Aber ſagt mir, ſo wie ich bin,“ fügte ſie bei, indem ſie ſich kaum ent⸗ halten konnte, ihre Lippen auf ſeine ſo reine Stirne zu drücken,„ſagt mir, welche Laufbahn wünſcht Ihr einzuſchlagen?“

Athos ſchaute, dabei ſtehend, Beide mit einem Aus⸗ drucke unausſprechlichen Glückes an.

„Madame,“ ſagte der Jüngling mit ſeiner zugleich weichen und ſonoren Stimme,„es ſcheint mir, es gibt für einen Edelmann nur eine Laufbahn, die der Waffen. Der Herr Graf hat mich, wie ich glaube, in der Ab⸗ ſicht erzogen, einen Soldaten aus mir zu machen, und er gab mir die Hoffnung, in Paris mich irgend Einem vorzuſtellen, der mich vielleicht dem Herrn Prinzen empfehlen könnte.“

a, ich begreife, es ſteht einem jungen Soldaten, wie Ihr ſeid, gut an, unter einem jungen General zu dienen, wie er iſt. Doch Geduld... perſönlich bin ich durchaus nicht mit ihm befreundet, wegen der Strei⸗ tigkeiten von Frau von Montbazon, meiner Schwieger⸗ mutter, mit Frau von Longueville. Aber durch den Prinzen von Marfillae... Ei, wahrhäftig, Graf, das iſt es. Der Herr Prinz von Marſillac iſt ein alter Freund von mir, er wird unſern jungen Freund an Frau von Longueville empfehlen, die ihm einen Brief an ihren Bruder, den Herrn Prinzen, gibt, welcher ſie