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von Fortuna mit metallenen Schätzen ſo reich bedachte
Gpoldjäger ſtand auf dem Culminationspunkte ſeines
Glanzes. Er hätte ſich in dieſem Augenblicke vielleicht wahrhaft glücklich gefühlt, wenn nicht vor ſeinen Augen durch all die äußerliche Pracht der Name „Alma“ wie ein garſtiger Schatten hin und her geflogen wäre.
Cekroſſe auf Caroſſe fuhr am Hauptportale vor und entführte wieder einen Gaſt nach dem andern durch das zierlich moderniſirte Gitterthor. Auch Esko⸗ badi hatte ſich ſchon verabſchiedet und war mit ſeinem gefärbten Leibmohren bereits abgefahren. Dallmavi ſchien mit Ungeduld des Augenblickes zu harren, in welchem die Lobſprüche der Scheidenden enden würden. Endlich war das letzte Compliment in Empfang ge⸗ nommen, endlich verſtummte auch der letzte Hufſchlag der Pferde. Mathilde und Ottilie hatten ſich bereits in ihre Gemächer zurückgezogen und der Herr des Hau⸗ ſes befand ſich allein in Mitte ſeiner von den Stra⸗ pazen des Tages abgematteten Dienerſchaft, die augen⸗ ſcheinlich noch auf eine Anerkennung ihrer bewieſenen Geſchicklichkeit harrte.
„Was ſteht Ihr da und gafft mich an?“ herrſchte Dallmavi gegen das ob ſolcher Anſprache ſcheu zurück⸗ weichende Geſinder„Löſcht alle Lichter aus! auch meine
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