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riß ein feſter Handgriff, der ſeinen rechten Arm von rückwärts packte, ihn plötzlich aus allen Illuſionen her⸗ aus. Ehe er ſich's verſah, lag er ſchon geknebelt neben ſeinem getreuen Maulthier, das ſich über dieſe Be⸗ handlung ſeines Herrn zu verwundern ſchien. Ver⸗ gebens tobte Julius gegen ſeine Bande, vergebens be⸗ gehrte er Aufſchluß über die Urſache ſolch eines Em⸗ pfangs. Die Trabanten gaben keine Antwort auf ſeine Fragen, ſondern ſchleppten den Geknebelten ſchweigend dorthin, wohin ihn zu bringen ihr Gebieter befohlen hatte. Dort warfen ſie ihn zu Boden, ſo herzlos und unbarmherzig, wie Julius in der kurzen Zeit ſeines Aufenthaltes in Mexiko ſchon manches Opfer herzlos und unbarmherzig zu Boden hatte werfen laſſen. „Erbärmlicher Verräther“, herrſchte Eskobadi dem ſich gleich einem zertretenen Wurm unter dem Drucke ſeiner Bande Krümmenden entgegen,„erbärmlicher Verräther, lohnſt Du ſo die Auszeichnung, die ich Dir unwürdigem Geſchöpf habe angedeihen laſſen?“ Julius konnte vor Beſtürzung und Schreck kaum in abgebrochenen Sätzen eine Frage nach der Veran⸗ laſſung ſolch plötzlicher Ungnade herausſtammeln. Ohne darauf zu achten, donnerte der Despot des Thales fort: „Das wäre mir der rechte Wicht, der meine Ge⸗ heimniſſe an eine Metze verrieth! Wart' Bube, fünf


