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Der Edelmann trat jetzt gerüſtet hervor und nahm Abſchied von dem beunruhigten Hochzeitpaare. Die Braut weinte ſehr in Erinnerung an ihren geflüchteten Vater und aus Angſt für den Squire. Dieſer aber küßte ſie lächelnd auf die Stirn, und flüſterte ihr einen Scherz ins Ohr.—
Das Gefolge ritt vor dem Hauſe auf. Einige Fackel⸗ reiter wurden in die Mitte genommen. Der Edelmann ſetzte ſich an die Spitze und ſo trabten ſie mit gezückten Waffen dem Biſchofsthore zu.
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Viertes Kapitel.
Um eine Schar ſo muthiger und gerüſteter Männer, die vielleicht nicht einmal angegriffen werden, brauchen wir nicht ſo beſorgt zu ſein, daß wir uns nicht lieber nach der entſchwundenen Thekla umſehen ſollten.
Jenen Augenblick, da der uns nun bekannte junge Mann dem verfolgenden Lasko ſo hart zu Leibe ging, daß dieſer Thekla loslaſſen und ſich zur Wehr ſetzen mußte, hatte das erſchrockene Mädchen benutzt, um ſich unter der zudringenden Menge langſam zurückzuziehen. Die Meiſten, auf den Ausgang des Streites geſpannt, achteten ihrer nicht; Einige winkten ihr ſogar aufmun⸗


