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Angelegenheit dieſes ausgezeichneten Hauſes dar⸗ legen. Ich ſetze voraus, Sie fuͤhlen ſelbſt leb⸗ hafter, als ich es auszudruͤcken vermoͤchte, wie vielfach theuer Sie der Familie geworden ſind. Zunaͤchſt war es ein Einverſtaͤndniß hoͤherer Art, in welchem unſere gnaͤdige Baronin⸗Mutter ſich mit Ihnen gleich in der erſten Stunde uͤber die heiligſten Angelegenheiten des Lebens befreundete und ſeit Ihrer Ruͤckkehr zu unſerer Kirche fuͤr immer verbunden ſieht. Was geht uͤber ſolche Erhebungen, zumal in den Jahren unſerer gnaͤ⸗ digen Hofmarſchallin, da unſere Seele in ihrer abwelkenden Huͤlſe dem Ewigen mit Macht zu⸗ reift! Sodann ſahen Sie, meine ſchoͤne gnaͤdige Frau, ſich durch Geſchmack und Anſpruͤche an das Leben eben ſo lebhaft zu unſerer ſanften und lebensfrohen Baronin Anton hingezogen. Es war ein Gegenſtand unſerer Bewunderung, wie Sie uns im Mittelpunkt zwei ſo verſchiede⸗ ner Richtungen, gleich berechtigt und doch mit


