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nicht eingefallen, daß unſer Tapezirer aus der Stadt Lichtenberg heißt? Du haſt ihn ja neu⸗ lich noch ſo tuͤchtig ausgeſcholten, als die eben von ihm angelegte ſtrohgelbe Tapete in Deinem Zimmer geſprungen war, weil, wie ich glaubte, unſere gedankenloſe Liſette bei Oſtwind die Fen⸗ ſter zu fruͤh geoͤffnet hatte. Ich will nicht ſa— gen, daß von damals her dieſer Name Dir noch im Kopfe geſpukt und ſich in Deinen Traum eingeſchlichen habe; denn von der Mut⸗ ter geſcholten werden und um die Tochter wer⸗ ben, hat auch gar keinen Beruͤhrungspunkt. Aber denke Dir, der Lichtenberg im Bade waͤre auch kein von Lichtenberg, ſondern ein gemeiner Menſch, ein Handwerker, z. B. der geſuchteſte Friſeur am Ort. Was dann, mein Herz? Der Friſeur Lichtenberg! Oder er waͤre bucklig, wie der beruͤhmte Schriftſteller dieſes Namens war?
Der Baron war nicht immer gluͤcklich darin,


