Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
Entstehung
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Sonchez folgte der Einladung mit wahrem Heißhunger; auch Ruiz langte zu, doch Her⸗ nandez fuͤhlte keine Eßluſt; ihn verlangte nur darnach, Kunde von den Theuren einzuziehen,

nach deren Wiederſehen er ſich ſo herzlich ſehnte.

Wäͤhrend daher ſeine Gefaͤhrten ſich das beſchei⸗ dene Mahl ſchmecken ließen, knuͤpfte er mit dem greiſen Fiſcher, ſeinem freundlichen Wirthe, ein Geſpraͤch an.

Auf weſſen Grund und Boden, fragte er,hat uns das Schickſal hier geworfen? Hat mich das Licht der Blitze nicht getauſcht, ſo ſah ich unfern von hier, auf einem Felſen, der uͤber das Meer hinaushäͤngt, ein k Schloß liegen.

Ihr habt ganz recht geſehen, erwiederte der alte Fiſcher;das Schloß gehoͤrt unſerem geſtrengen Gebieter, dem Grafen Gomez de Rungani, welcher daſelbſt wohnt.