Druckschrift 
Theater / von Johann von Alxinger
Entstehung
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Nannet. Mir thut es gar nicht leid, daß ich einen Menſchen, wie Sie, los bin. Wo ich auch meine Augen hatte! Sehen Sie ſich nur einmahl in den Spiegel, und laſſen Sie ſich Gerechtigkeit widerfahren. Der Schneider und der Friſeur haben das Meiſte zu Ihrem Daſeyn beygetragen. Wenn ſie die Arbeit von dieſen zwey Leuten wegnehmen, ſo kann man den Reſt durch ein Nadelöhr fädeln.

Roſenh. Mamſell Nannette wird beleidigend; doch das wird ſich geben, wenn ſie nur einmahl weiß, wer ich bin.

kannet. Als ob ich das nicht ſchon wüßte!

Roſſenh.(wichtig). Ey! Hat die Frau Mutter ſchon geſchwatzt? Alſo wer bin ich?

Nannet.(unwillig.. Ein Narr ſind Sie.

Roſenh. Angeführt! Ihr Papa bin ich.

Nannet. Sie mein Papa. Nun wenn das wahr iſt, ſo will ich

Siebzehnter Auftritt.

Roſalia. Der Hauptmann. Fr. v. Er thal. Georg(treten vor dem Ende der vorigen Scene auf, ſo daß ſie die leßtern Reden hören.)

Schlußgeſang. Ro ſalia.

Zweifle nicht, denn mein Verſprechen Gab ich ihm und wills nicht brechen