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Zueignung.
D Swieten, deſſen Nahm' ein Lobſpruch ift, Und der den allerunbedeutendſten
Der Nahmen bald zum Lobſpruch machen würde, Schon lange liebt und ehret dich mein Herz, Sennt deine Größe, fühlet deinen Werth;
Nicht des Miniſters Werth nur, den die erſte Der Herrſcherinnen an der Herrſcher erſten Geſandt hat, dort ihr Stolz, ihr Bild zu ſeyn, Nicht nur den Werth des Wiſſenſchaftenpflegers,
Der überall mit ſeinen Augen ſieht,
Mit ſeinen Ohren höret und die kleinſte
Von ſeinen Pflichten, wie die größte, thut; Auch jenen beſſern Werth des Menſchenfreunds, Aus deſſen Kiſten in die hagre Hand Schuldloſen Armuths ein Pactolus fließt.
Der vielen Weiſen Nahrung für den Geiſt Und für den Körper reicht. Zwar dieſe Thaten Sind unbekannt; der edle Thäter wirft
Den Mantel des Geheimniſſes um ſie:


