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Vorred e.
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Wenn der Herausgeber in der Vorrede zur er⸗ ſten Abtheilung, dieſes Buchs ſchon daruͤber ge⸗ klagt, daß ſeine in die meiſten oͤffentlichen Blaͤt⸗ ter eingeruͤckte Aufforderung an Freunde Hoff⸗ manns, ihm dasjenige mitzutheilen, was ſie von dieſem wuͤßten, zur Publicitäͤt fuͤr geeignet hiel⸗ ten, und in der Biographie nicht beruͤckſichtiget faͤnden, nur wenig gefruchtet, ſo hat er jetzt zu bemerken, daß ſeit der Zeit, wo er jenes ſchrieb, gar nichts Erhebliches weiter bei ihm eingegan⸗ gen iſt. Man nehme daher freundlich mit dem geringen vorlieb, was er bringt, und glaube, daß es Niemand mehr gefreut haͤtte, als ihn ſelbſt, waͤre die Ausbeute bedeutender geweſen.*)
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*) Es ſey erlaubt, hier noch der Ruͤge zu begegnen, als ſey die Erzahlung: die Marauiſe de la Pivar⸗ diere, in dem Taſchenbuche zum geſelligen Ver⸗ gnuͤgen fuͤr 1821, bei Veranſtaltung der gegen⸗ waͤrtigen Sammlung von dem Herausgeber uͤber⸗


