Teil eines Werkes 
3. Theil (1850)
Entstehung
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eine Dummheit beging, was war da zu thun? das Geſchehene konnte nicht un⸗ geſchehen gemacht werden, und die Leute ſagten: der Kerl war ein Rindvieh. Das war unangenehm. In Berlin, wo man am klügſten iſt und die meiſten Dummheiten begeht, fühlte man am tiefſten dieſe Unan⸗ nehmlichkeit. Das Miniſterium ſucht dagegen ernſthafte Maßregeln zu ergreifen: bloß die größeren Dummheiten durften noch gedruckt werden, die kleineren erlaubte man nur in Geſprächen, ſolche Erlaubniß erſtreckte ſich nur auf Profeſſoren und hohe Staats⸗ beamte, geringere Leute durften ihre Dumm⸗ heiten bloß im Verborgenen laut werden laſſen; aber alle dieſe Vorkehrungen halfen nichts, die unterdrückten Dummheiten traten bei außerordentlichen Anläſſen deſto gewal⸗ tiger hervor, ſie wurden ſogar heimlich von oben herab protegirt, ſie ſtiegen öffentlich