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lieblichen Lächeln: trage ihn zur Erinnerung an dieſe Stunde.
Giuſeppo aber hatte ſchon ſeine Faſſung und ſeinen Groll wieder gefunden, und das Haupt ſtolz zurückwerfend ſagte er: übrigens wird Dir das wenig helfen, Teufelsliſe iſt todt, und wenn auch, immer noch habe ich Deine Briefe, habe mein Gedächtniß und werde zur guten Stunde Deinen Gemahl zu meinem Vertrauten machen!
In dieſem Augenblick ſtürzte die Kammerfrau athemlos herein, mit dem Ruf: der Lord kommt! Schnell hinweg, der Lord kommt!
Ellinor wandte ſich ſtolz nach ihr hin, und fragte ernſt: und wer bedarf der Flucht, wenn mein Gemahl kommt? ich habe nichts vor ihm zu verber⸗ ben. Bleiben Sie Signor Daſſa!
Giuſeppo aber verſtand zuwohl die für Ellinor ſo beleidigenden Vermuthungen der Kammerfrau, er verſtand die Röthe des gekränkten Stolzes, die Elli⸗ nors bleiche Wange überflog, und darum ſagte er: warum vor Deiner treuen Kammerfrau Dich verber⸗ gen? Sie wird uns nicht verrathen! Und ſich an dieſe wendend ſagte er: ſchnell, ſchnell mein Kind, verbirg mich, daß der eiferſüchtige Gemahl mich nicht
findet! 7 Das Weib zog ihn durch eine Nebenthür fort,


