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Zeit macht, daß hier zwei Leben ſich binden zu Einem, daß ſie mehr und mehr in einander verwachſen, und in einem Doppeldaſein doch nur Ein Leben bilden, Ein Leben, deſſen Wurzeln ſo in einander verſchlungen ſind, daß ſie ſich ſelbſt nicht mehr aus einander fin⸗ den können, und die Beide verwachſen zu einem ein⸗ zigen Stamme, Nahrung empfangen aus derſelben himmliſchen Quelle, aus der Liebe. O mein Ge⸗ liebter; gäb' es nur Worte, Worte um das auszu⸗ drücken, was ich empfinde, um es würdig zu preiſen das Glück der Ehe, das reine, heilige, unantaſtbare Glück! Und daß Du es mich kennen lehrteſt, daß Du mich es empfinden lehrteſt, o, dafür Dir zu dan⸗ ken iſt mein Leben zu arm!
Dein Glück iſt ſchon ein Dank, erwiderte der Lord, die Gattin feſt an ſein Herz drückend, und ſo meine ich, kann auch ich für Deinen Beſitz nicht beſſer danken, als durch Glück! Ja, meine Geliebte, wohl haſt Du Recht, eine glückliche Ehe iſt die Quelle alles Segens und die Wurzel aller Tugend! Und wenn ich in Dir Alles umfange was das Leben mir bietet an Wonne, ſo biſt Du mir mehr als nur meine Gattin, biſt mein Weib, meine Geliebte, mein Freund, meine Freunvin und mein Kind! Und ſo, Ellinor,
ſo wird es immer ſein! Effies Vater, der ſtets der unzertrennliche


