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erzittert, deshalb war es, daß ſie zu ihrem Günſtling ſagte:„Geht, und befreit mich von dieſer läſtigen Prä⸗ tendentin. Aber thut es auf eine ſchlaue, feine und ge⸗ räuſchloſe Weiſe. Vermeidet alles Aufſehen, ermordet ſie nicht, bedroht ſie nicht,— ich will nicht, daß man neuen Grund hat, mich ein blutdürſtiges Weib zu nen⸗ nen. Lockt ſie mit Schmeicheleien in unſere Netze, macht, daß ſie gutwillig Euch folgt, und daß man in keinem Lande, wo ſie auch ſei, über irgend eine von uns geübte Gewaltthätigkeit zu klagen habe.“ So ſprach Katharina zu ihrem Günſtling, und er verſtand ſie, und ſchwur, ihr zu gehorchen, und ſchwur, ihre Befehle zu voll⸗ führen, wie er es damals gethan, als Katharina ihn geheißen, ihren Gemahl, den Kaiſer Peter, zu er⸗ droſſeln, wie er es jetzt auch gethan, als ſie ihm be⸗ fohlen, den armen Iwan, den Sohn Anna Leopol⸗ downa's, zu erſchießen, um des Verbrechens wil⸗ len, daß er mehr Rechte auf die Kaiſerkrone Ruß⸗ lands beſaß, als dieſe deutſche kleine Prinzeſſin von
Zerbſt.—
digen IJwan? fragte Natalie ſchaudernd. Ach, dieſe Katharina iſt blutdürſtig, wie eine Hyäne, und ihre Freunde und Günſtlinge ſind Henkersknechte. Ah, die Geſchichte wird ihn brandmarken, den Mörder Jwan's.»
Sie wird es, ſagte der Cardinal Bernis feier⸗
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Und er hat ihn erſchoſſen, den armen, unſchul⸗


