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gegeneile, hat es meine erſte Sorge ſein müſſen, vor allen Dingen und ohne Zögern mit der Nation mich zu berathen. Das Volk hat die Acte angenommen, die ich ihm dargeboten.“
„Franzoſen, wenn wir dieſe ungerechten Angreifer zurückgedrängt und Europa zur Erkenntniß gebracht haben über das, was es den Rechten und der Unabhängigkeit von acht und zwanzig Millionen Fran⸗ zoſen ſchuldig iſt, wird ein feierliches Geſetz, das in den von dem con— ſtitutionellen Acte vorgeſchriebenen Formen gemacht iſt, die verſchiedenen, jetzt noch verwirrten Dispoſitionen unſerer Conſtitution regeln.“
„Franzoſen, Ihr werdet jetzt in Eure Departements zurückkehren! Sagt den Bürgern, daß die Umſtände groß ſind! Daß mit Einigkeit, Thatkraft und Vorſicht wir indeß ſiegreich aus dieſem Kampf eines großen Volkes gegen ſeine Bedrücker hervorgehen werden; daß die kommenden Geſchlechter unſer Benehmen ſtrenge richten werden; daß eine Nation Alles verloren, wenn ſie ihre Unabhängigkeit verloren hat.“
„Sagt ihnen, daß die fremden Könige, die ich entweder auf ihre Throne erhoben habe, oder die mir doch die Erhaltung ihrer Krone danken, die alle in den Tagen meines Glückes meine Allianz und die Protection des franzöſiſchen Volkes erfleht haben, daß Alle dieſe heute ihre Schläge gegen meine Perſon richten.“
„Wenn ich nicht ſähe, daß es das Vaterland iſt, welches ſie be⸗ drohen, ſo würde ich bereitwillig dieſe meine Exiſtenz, gegen welche ſie ſich ſo empört zeigen, zu ihrer Verfügung ſtellen.“
„Aber ſagt auch den Bürgern, daß ſo lange die Franzoſen mir die Gefühle ihrer Liebe erhalten werden, von der ſie mir ſo viele Be⸗ weiſe gegeben, dieſe Wuth unſerer Feinde ohnmächtig ſein wird.“
„Franzoſen, mein Wille iſt der des Volkes: meine Rechte ſind die ſeinen; meine Ehre, mein Ruhm, mein Glück können keine andern ſein als die Ehre, der Ruhm und das Glück Frankreichs.“*)
Als Napoleon ſeine Rede beendet, herrſchte wieder tiefes feierliches Schweigen,— ſeine Stimme, ſeine energiſche und großartige Anſprache
*) Wortgetrene Ueberſetzung dieſer letzten Rede Napoleons an das fran⸗ zöſiſche Volk. Siehe den franzöſiſchen Tert: Fleury III. S. 102.
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