hen, und der fühlte den Blick dieſes Auges bis in das Innerſte es Herzens.*)
fi Von unwillkürlicher Ehrfurcht ergriffen nahm Hegel ſeinen Hut ß ſeh und verneigte ſich tief. inden.
dei Der Kaiſer berührte lächelnd ſeinen Hut und dankte, dann ſprengte fei orüber, der glänzende Zug der Marſchälle und Generäle hinter er die her.
Der deutſche Philoſoph ſtand wie an den Boden gefeſſelt, und (5 verwurdet:*„ C ue ihm nach, ſinnend, heiligen Ernſtes voll. M Er ſelber, der Napoleon der Idee, mußte ſeine Schlachten noch u der aſ innen im gelehrten Deutſchland.
ſ Der Kaiſer, der Napoleon der That, hatte ſeine Schlachten ſchon „ und geenonnen, und Deutſchland lag ihm zu Füßen. Das überwundene, Rlun miſe ſchmetterte Deutſchland ſchien in den Schlachten von Jena und cen zugehor, erſtädt ſeinen letzten Todeskampf ausgerungen zu haben. en. Erfiſe——— entnerlaſt au ³) Die Erzählung dieſes Begegnens mit Kaiſer Napoleon hat die Verfaſſerin wicen ſeiness Jahre 1829 aus dem Munde des berühmten Philoſophen ſelber gehört. Mit
wichen, ſchlichten und doch tiefergreifenden Worten ſchilderte er den tiefen, be⸗
Fröße der tigenden Eindruck, den die Erſcheinung des großen Napoleons auf ihn e Gröhed Facht habe, und nannte dieſes Begegnen mit Napoleon einen der größten am wkte e emente ſeines Lebens. Die Verfaſſerin, damals ein halberwachſenes Mädchen, be an der Seite ihres Vaters in athemloſer Spannung der Erzählung zu, veche gerade durch ihre einfache Darſtellung ſo mächtig wirkte, und hingeriſſen on ihrem Gefühl, ſtürzten die Thränen ihr aus den Augen. Der Philoſoph ege lächelnd ſei Hand auf ihre Stirn.„Die Jugend weint mit dem Herzen, ige er, aber wir Männer weinten damals mit dem Kopf.“ u fliegend Die Verfaſſerin.
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riunphirend — 1— hator, welde
und wie eie Cäſaren⸗ uf den Phi


