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Hand durchaus nicht naäher zuſammenzuziehenden Verhaͤltniſſe mit Blancen irgend eine andere Rich⸗ tung zu ertheilen.
Arthur vertrauete dieß Alles und ſeinen Truͤb⸗ ſinn daruͤber, Heinrich Axtern, einem nach Paris reiſenden Freunde an, der, in Auftrag des Koͤnigs Richard, dort wo moͤglich geheime Einleitung zu Friedensunterhandlungen treffen ſollte. Er gab dieſem auch ein Schreiben an den Ritter Well⸗ moore mit, das letzterm ſeinen Zuſtand auf das dringendſte an's Herz legte. Statt aber Antwort hierauf zu bekommen, ſchrieb Apter ihm einen Brief, der nicht ſowohl Nachrichten, als Andeu⸗ tungen enthielt, welche Arthurs, mit Blanca's Bilde erfulltem Herzen unendliches Weh bereite⸗ ten. Sein Freund äuſſerte darin, daß er in jedem Falle am beſten thun wuͤrde, ſich auf das Uner⸗ wuͤnſchteſte vorzubereiten, damit er nicht an der Qual einer, vielleicht ploͤtzlich ganz untergehenden Hoffnung verbluten moͤchte. Denn aus Roberts Reden zu ſchließen, ſey es gar ſehr die Frage, ob Blanca je die Seinige werden wuͤrde. Uebrigens habe das Fraͤulein mehrere dieſer Reden in ſeiner Gegenwart gehoͤrt, und ihr ganzes Betragen eine


