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Einer großen Zahl der Vornehmſten des Reichs begegnete er auf der Treppe, die dem Her⸗ zoge aufgewartet hatten. Mit Eifer ſprachen ſie von der unverzuglichen Bewaffnung ihrer Leute und verließen das Haus auf das Schleunigſte.
Gedankenvoll ſchritt der Herzog in ſeinem Gemache auf und nieder, als der Ritter eintrat.
Endlich!— rief er ihm zu.— Ach, wie ſo ſehr fehltet ihr mir! Mein Herz iſt euch immer offen geweſen, daher wußtet ihr auch, welche mil⸗ den Wege ich hier einzuſchlagen gedachte, den Kö⸗ nig mir zu gewinnen, um wo möglich ſeine jetzi⸗ gen mit dem allgemeinen Haſſe beladenen Rath⸗ geber von ihm zu entfernen und einigen Einfluß auf ſeine kuͤnftigen Entſchluſſe zu erhalten. Allein mit Ungeduld nur hoͤrten die Vorſteher dieſer Stadt meine Vorſchlage an. Nein— widerſprach mir der Mayor geradezu— darein kann die Stadt London unmöglich willigen. Und wenn auch Ri⸗ chard von Bordeaux— denn anders nennt ſchon den König Niemand mehr!— wenn er auch An⸗ fangs vielleicht, dem Drange der Umſtaͤnde nach⸗ gebend, euch willkommen hieße, ſo wuͤrde doch nur allzubald ſeine Rache ſchwer laſten auf euch. Die Stadt London, auf deren Bitte ihr herbei⸗


