Teil eines Werkes 
[3. Band] (1858)
Einzelbild herunterladen

reich zur Wuth aufſtachelt, dann ſollt Ihr mich nennen wie Ihr wollt.«

Dykvelt machte, wie mit ſich ſelbſt zufrieden, eine kurze Pauſe und hob dann wieder an:

Später werden wir ſehen wozu man Dower und Al⸗ beville gebrauchen kann. Doch da fällt mir ein dieſen Letz⸗ teren kann man ja gleich an Skelton's Stelle als Geſandten nach Holland ſchicken. Während man auf dieſe Weiſe dieſe von der Nation verabſcheuten Papiſten anſtellt, muß jeder gute und ehrliche proteſtantiſche Beamte abgeſetzt werden. Jacob II. muß noch mehr katholiſche Capellen bauen; er muß fertige dergleichen der anglikaniſchen Geiſtlichkeit abnehmen, um ſie den römiſchen Prieſtern zu geben. Dies iſt aber noch nicht Alles. Die Habeascorpusacte, dieſes koſtbare Bollwerk der perſönlichen Freiheit, muß er auch mit Füßen treten. Er muß das ſtehende Heer fortwährend vermehren. Die Solda⸗ ten, mit welchen er ſich umgeben wird werden nur für ihn furchtbar ſehn, und die ungeheuren Summen, die er genöthigt werden wird, zu ihrem Unterhalt von dem Parlament zu ver⸗ langen, werden den Haß des engliſchen Volkes gegen ihn fort⸗ während entzünden und nähren. Es iſt nicht nöthig, ihn zu noch abſcheulicheren Grauſamkeiten gegen die armen Bewoh⸗ ner der weſtlichen Grafſchaften anzureizen, denn dazu iſt er leider ſchon allzu ſehr geneigt. Sobald er den Oberbefehl über die Truppen dem Generalmajor Percy Kirke überträgt, ſobald George Zeffreys morgen ſeine richterliche Rundreiſe in jenen unglücklichen Gegenden antritt, kann man überzeugt ſeyn, daß die Sachen nichts mehr zu wünſchen übrig laſſen werden. Jeffreyhs muß aber auch noch zum Großkanzler von England gemacht werden. Ich kenne kein wirkſameres Mittel, um die Sachen aufs Aeßerſte zu treiben.«