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ſchien, keine Antwort. Im Augenblick höre ich in meinem Vorzimmer fingen; man öffnet plötzlich die Thüre des Salons: Dubois tritt ein.
„Ei, hier treffe ich meine theuren Freunde! Prächtige Geſellſchaft; es fehlte bloß noch an mir. Ich dachte mir, ich würde Jolivet am Eſſen finden... Guten Tag, Jenneville! Nun, mein lieber Deligny... wie ging es mit der Kleinen? er⸗ zähle es mir doch!“
„Wie! eine Kleine iſt im Spiel, und Deligny hat uns nichts davon geſagt?“ rief Jenneville.„Ah!
das iſt nicht artig!...“
„Das iſt gar nicht ſchön,“ wiederholt Jolivet, in⸗ dem er mit der Paſtete vollends aufräumte. 6 „Meine Herren, wenn ich Ihnen nichts davon ge⸗ ſagt habe, ſo geſchah es bloß, weil es nicht der Mühe werth iſt. Wir trafen zwei Griſetten im Theater, welche Dubois durchaus nach Haus beglei⸗ ten wollte; er hing mir die eine an und entfernte ſich mit der andern, welche ich bis an ihre Haus⸗ thüre begleitete, worauf ich ihr gute Nacht wünſe dieß iſt die ganze Geſchichte.“
„Bah! wirklich!“ ſagte Dubois,„dieß war das Ende!.. O! bei mir war es ganz anders! Beim Teufel!.. ich kam, ſah, ſiegte, wie Pompejus! ℳ
„Sind dieß die Worte von Pompejus oder Cäſar?“
„Es iſt einerlei!. eine neue Perle für meine Krone!“
„Wenn Du dieß eine Perle nennſt, ſo biſt Du nicht wählig“


