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unſerer Nachbarn, welchen Dubois, während er den Frauenzimmern einſchenkte, mit dem Ellbogen ge⸗ ſtoßen hatte.
„Das thut nichts,“ antwortet Dubois, mit ſpöt⸗ tiſcher Miene lachend,„Sie hatten den doppelten Sechſer nicht.“
„Sie haben nicht nöthig, mein Herr, in mein Spiel zu reden.
„Um Sie zu uößen, meine Damen... eine Makrone. das nimmt man wie eine Pille. ich kenne dieß, ich habe ſchon viele Pillen in meinem Leben verſchluckt... Ich will damit ſagen, ich habe mich ſchon oft fangen laſſen; das iſt eine Metapher.“
Ich neigte mich wieder zu Dubois hin und ſagte ihm in's Ohr:„Wir wollen dieſe Bekanntſchaft nicht weiter kommen laſſen.. es iſt ſpät; bezahlen wir und laſſen wir dieſe Damen ihren Vetter erwarten.“
„Ach, warum nicht gar! Du ſcherzeſt, ich bin in alle Beide verliebt.“
„Willſt Du wirklich dieſe Mädchen nach Haus be⸗ gleiten?. das wäre zu arg...“
„Ich muß mir durchaus Erholung machen.. Ich brauche alle Tage eine Liebſchaft; eher würde ich die Gerſtenzuckerhändlerin nach Haus führen, als allein fortgehen.“
Die beiden jungen Mädchen, welche ſeit einiger Zeit einander anſahen und unſchlüſſig ſchienen, machen eine Bewegung, um aufzuſtehen; Dubvis hält ſie mit den Worten zurück:„Wohin gehen Sie denn?“
„Wir gehen fort... es iſt ſpät es wird


