Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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würde mir auch ein überaus großes Vergnügen ma⸗ chen, ihr Cavalier zu werden, wenn anders man meinen Arm annehmen würde.

Bei dieſen Worten beſah ſich Dubois im Spiegel, ließ ſeine Zunge über die Lippen gleiten und warf ſofort ſeine Blicke auf ſeine Nachbarinnen.

Aber ſie ſind nicht hübſch.

Ach, was ſagſt Du da! Herrliche Geſichter, Naſen à la Niobée, Korallenmund, Alabaſterzähne, und über all' dieß ein Erguß von jungfräulicher Scham.

Ich fand einen nicht gar jungfräulichen Ausdruck auf den Zügen jener Frauenzimmer, welche bei den Worten Dubvis ſich anlächelten.

Die Eine von ihnen ſchielt, ſagte ich ihm in's Ohr.

Gerade dieſe würde mir am meiſten gefallen.. Ich bin jedoch ein guter Kerl, wähle: nimm die Brünette oder die Blondine, ich ſchicke mich ſogleich in die Andere; das iſt hoffentlich als Freund ge⸗ handelt..

Ich will weder die Eine noch die Andere.

Bah! wenn Du ein Glas Punſch getrunken haſt, wirſt Du ſchon zärtlicher werden.. Denkſt Du noch an die Dame, welche Du bis zum Thore verfolgteſt?

Sei doch ſtill, Dubvis!

Nun! was iſt es für ein Fehler, dem ſchönen Geſchlecht den Hof zu machen wer ſtreut Blu⸗ men auf den Pfad unſeres Lebens 2 Hin Ach Gott! die hübſche Hand! wenn ich ein Maler wäre, ſo würde ich ſie ſogleich abzeichnen