Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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„Ich will damit ſagen, daß Jenneville überſchul⸗ det iſt, oder ruinirt, wenn Du lieber willſt...“

„Machet keine ſo dumme Späſſe! Wiſſet, daß ich dadurch ebenfalls überſchuldet wäre...“

„Was geht das Dich an, da Du nicht das An⸗ lehen gemacht haſt!“ 2

„Ich bin bei dem Geſchäfte betheiligt.“

„Wie, ein geſcheidter Mann wie Du macht ſolche Geſchäfte!“

„Ei, meine Herren.. der Reiz der Intereſſen... man läßt ſich manchmal verleiten... Aber nein, nein wir haben ein Unterpfand... wir haben... o, ich bin ganz ruhig... Dennoch will ich aber zu mei⸗ nem Aſſocié eilen und mich überzeugen... Leben Sie wohl, meine Herren.“

„Nun, Jolivet, Du nimmſt kein Eis?“

„O, ich habe kein Verlangen mehr darnach.“

Jolivet verläßt uns eiligſt und Dubois lacht, als er ihn ſo ſich entfernen ſieht.

„Ohne Zweifel haſt Du das bloß geſagt, um ihn etwas zu quälen?“ frage ich Dubvis.

„Nein, wahrlich nicht. Nach dem, was man noch

heute an der Börſe ſagte, ſtehen die Angelegenheiten

Jenneville's ſehr ſchlecht; ſeine Geliebte koſtet ihn ₰ unfinnig viel Geld; es ſcheint, daß, je weniger er hat, ſie um ſo mehr will. So machen es die Damen immer: wenn ſie ſehen, daß ein Mann ſich zu Grunde richtet, ſchonen ſie ihn nicht mehr, ſondern geben ihm das, was ſie den Gnadenſtoß nennen.“

Die Lage Jenneville's geht mir zu Herzen; wenn