Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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der letzten Bitte ihres Briefes keine Folge leiſten, ich

will ſie nicht ruhig abreiſen laſſen und deßhalb da⸗

mit anfangen, ſie zu beſuchen. Wenn ſie das be⸗ trübt, gut! ſo werden wir uns ganz entzweien, da ich lieber gar nicht von den Leuten geliebt ſein will, als ſo aus der Ferne.

Mein Entſchluß iſt gefaßt und ich begebe mich zu Auguſtinen; allein wie ich zu ihr hinaufgehen will, hielt mich ihr Portier an und ſagt mir:Der Herr vef alſo nicht, daß Frau Luceval mit ihrem Mäd⸗ ſi chei heute früh um ſieben Uhr abgereist iſt?

Sie iſt abgereist.., wohin?

6Auf ihr Landgut, wie ich vermuthe. Es ſcheint, ¹ Madame habe alle Zurüſtungen ſchon am Abend zu⸗ vor getroffen gehabt, und..

Wo liegt denn dieſes Landgut?

Ah! Madame hat es mir nicht geſagt... Es ſcheint, als wolle ſie dört keine Beſuche annehmen, denn ich fragte ſie, ob..

Was für einen Wagen hat ſie genommen?

46Einen einfachen Lohnkutſcher.

3Und wann kommt ſie zurück? Wos dieſes anbetrift, das weiß ich nicht. ½ Aber was ich weiß, iſt, daß ihr Landgut in der § Nähe von Luciennes liegt... Aber in welcher Rich⸗ *

tung?... Ich habe nie daran gedacht, ſie darnach zu fragen; ſie iſt morgens um ſieben Uhr abgereist!.. Sie fürchtete alſo, ich möchte vor ihrer Abreiſe noch kommen. Vielleicht hätte meine Ankunft ihren Ent⸗ ſchluß geändert; aber ſie iſt fort!

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