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verfolgen mich immer noch, aber Dubvis zündet die Matelotte an, welche wie eine Bowle Punſch flammt. Ich denke, durch das Feuer werde Alles geläutert, und wir machen uns an die Matelotte, deren Sauce dem Gaumen behagt, die aber zum Trinken noth⸗ . wendig Luſt machen muß.
„„Sonderbar,“ ſagte Jolivet während des Diners, „ich ſehe den Damen Nichts auftragen außer dem Kruge Wein, den man ihnen gebracht hat.“
„Bah!“ entgegnet Dubvis,„ich ſah einen unge⸗ heuern Karpfen und prächtiges Geflügel hineintragen.“
„Wann denn?“
„Während Du Deine Gräte ſuchteſt. Aber der Himmel umwölkt ſich; wir haben wohl daran gethan, die Citadine bei uns zu behalten, denn hier kann man nicht wohl ein Gefährt bekommen.“
Wir ſind an den gebackenen Fiſchen, und der Re⸗ gen ergießt ſich gewaltig, als die Thüre des Cabi⸗ nets jener Damen ſich öffnete und Charlotte erſchien. Ich bemerke, daß ſie um die Hüften herum viel ſtärker iſt als vor unſerm Diner. Jolivet, der wahrſchein⸗ lich nicht darauf achtet, ſteht vom Tiſche auf und geht im Garten herum, wie wenn er nach dem Wet⸗ ter ſehen wollte.
„Es regnet,“ rief Charlotte aus,„das iſt ſehr är⸗ gerlich!“
„Sie können unmöglich zu Fuß nach Haus zurück⸗ kehren, meine Damen,“ ſagte Jolivet, indem er ſich ihnen mit freündlicher Miene näherte.
„Freilich, wenn man mit einer andern Gelegen⸗
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