Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Nun, wir wollen miteinander zum Eſſen gehen und Jeder ſoll zwei Bouteillen Champagner trinken, und ich ſtehe dafür, daß, wenn wir vom Tiſche aufſtehen, Du nicht mehr weißt, was für eine Farbe die Haare Deiner Geliebten haben.

Hoffentlich vergeſſe ich ſie ohne dieß.

Meine Herren, ſagt Jolivet,wollen wir nicht Jenneville abholen?

Nein, nein, es iſt unnöthig, ſagte ich ſogleich; Jenneville kann ohne Zweifel die Frau von Remonde nicht verlaſſen.

Ei, wir brauchen ihn nicht zu unſerer Unter⸗ haltung, ſagt Dubvis;Jenneville iſt nicht ſo heiter, ſo cordial, wie wir. Aber Jolivet iſt ein merkwür⸗

diges Burſche! Sobald er nicht bezahlen muß, will er alle Bekannten einladen und ihnen weiß machen⸗ er gebe ihnen ein Eſſen. Auf, fort! das Wetter iſ ſchön. Wir wollen eine flotte Citadine nehmen und auf's Land fahren... Was ſagſt Du dazu, Paulk

Alles, was ihr wollet, meine Herren, ſchonet meine Börſe nicht... Vor einigen Tagen wollte ich

ſparen, reich werden... aber heute liegt mir nichts

daran, es bleibt mir immerhin genug.

Nun, ſei ruhig, Du haſt zwei Burſche mit Dir, die Deinem Wunſche entſprechen werden.

Wir ſteigen alle Drei in die Citadine, und Dubois ſagt zu dem Kutſcher:Wir behalten Dich den gan zen Tag; führe uns auf das Land.

Wohin, meine Herren?

Wohin Du willſt, uns liegt nichts daran; dis