Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

135

Willſt Du durchaus ihr Schäfer ſein?

Mein Freund, ich muß heute einen ländlichen Genuß haben: ich bin nicht über die Barriére hin⸗ ausgegangen, um einem Frauenzimmer aus der Straße Saint⸗Denis den Hof zu machen.. Halt. Sieh' wie ſie uns anſchauen... Gut! ſie laſſen ſich los ſie ſind aus irgend einem Grund in das Wäld⸗ chen gegangen. ſie ſpielen... Verſtecken... köſt⸗ lich! ich will auch mitſpielen..

Sie ſind ſchon zu fünf und brauchen Dich nicht.

Das iſt gleichviel, wir machen mit, komm⸗ doch.

Dubvis nähert ſich den Mädchen und ſagt lächelnd zu ihnen:Erlauben Sie gefälligſt, allerliebſte Schä⸗ ferinnen, daß wir mit ihnen ſpielen?

Die Schäferinnen ſehen uns ſpöttiſch an und ant⸗ worten bloß mit lautem Gelächter; endlich ſagt eine von ihnen zu uns:Nun, ſpielen Sie mit, wenn Sie wollen, wir machen uns nichts daraus!

Sie nehmen es an.. wir ſpielen mit ihnen, ruft Dubvis aus,was wollen Sie ſpielen 2

Das Katzenſpiel.

Gut, ich bin die Katze, ſpringen Sie, ich will Sie fangen.

Die Bauernmädchen ſetzen ſich unter lautem Ge⸗ ſchrei in Bewegung; eine der Schäferinnen hat ein⸗ mal, während ſie der Katze ausweichen wollte, ihre Hand auf meine Achſel gelegt und mir faſt den Arm verrenkt; ich hatte ſchon genug und keine Luſt mehr, mit dieſen Mädchen herumzuſpringen; ich laſſe daher