viel ſchlimmeren Geſpenſtern und dem viel traurigeren Geheimniß jener Briefe fertig zu werden, bitten wir zu⸗ gleich unſere Leſer um Verzeihung, daß wir ſie bis hier⸗ her in eine ſo ſchlechte Geſelſſchaft geführt und durch eine Reihe von Scenen gefoltert haben, welche unſern Autor bei Einigen in den Verdacht bringen können, als ob er an Tiſchrücken, Geiſterklopfen, Hume und Hartung glaube. Wir verſprechen unſern Leſern, dieſen Fehler ſo bald als möglich gut zu machen, und erſuchen ſie, nur durch den Reſt dieſes Capitels noch ſtandhaft mit uns zu gehen. Dann werden wir es lange nicht wieder mit Geheimniſſen zu thun haben; dann werden wir auf's Neue von Liebe und andern Dingen handeln, die bei der Leſewelt in gutem Credit ſtehen, und jeden Schuft, wo wir ihn gebrauchen, wenigſtens in anſtändigen Klei⸗ dern auftreten laſſen.
„Elektrizität und Magnetismus,“ dachte der Cap⸗ tain, der jetzt unglücklicherweiſe noch vor jener geheimen Thür des Vagabundenkellers ſteht.„Das waren alſo die Schläge, die wir empfanden, wenn wir die Klinke berührten! Das waren die geheimen Hände, welche die Thüren öffneten und die Stühle bewegten! Ein Volta'ſcher Luftbogen hat über den Eingängen dieſer Höhle ge⸗ brannt und ein Iſolirſchemel vor dem Kamine die Haare meines armen Obadiah emporgeſträubt und Funken aus ſeinen chrlichen Knochen ſprühen laſſen! Eine ſchöne Verſammlung das!—“ dachte er weiter, indem er die zum Schlafe Herumgelagerten überſchaute—„aber halt! Da wird geſprochen!“
„Altes Geſtell— ſchwarze Canaille,“ ſagte der
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