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ſte mit einem ſchalkhaften Lächeln fort, ich habe ihm dafür Documente uns d gegeben, Documente über ein Fideicommiß, das ich in Italien be⸗ vorzul ſttze, und das er leicht verkaufen kann, wenn er will. Er hat mir 1 alſo eigentlich nichts geſchenkt, ſondern mir nur auf ſicheres Unterpfand Sogle zehntauſend Ducaten geliehen. Und alſo bin ich ihm eigentlich gar pferde, keinen Dank ſchuldig; und alſo lebe wohl, mein Herr Obriſtlieutenant Keopol von Szekuly, ich nehme Deine Ducaten mit, Du behältſt meine Do⸗ meing cumente hier, wir ſind quitt! 3
Sie ſchloß den Kaſten, und eilte dann ſich umzukleiden, ihr der Po ſchimmerndes Gewand mit einem unſcheinbaren Reiſekleid, ihre gold⸗ is zu geſtickten Schuhe mit feſteren und haltbareren zu vertauſchen, und nehme ihre ganze Toilette zu wechſeln. ht,
Der Abend war tiefer herabgeſunken, die große Uhr auf dem ſagen, Kamin verkündete ſchon die achte Stunde. Arabella hatte jetzt alle 3 ihre Vorbereitungen beendet, alle die Dinge in einem Koffer geordnet, J welche ſie mitnehmen wollte auf ihrer Reiſe. Niemand hatte ihr unde helfen dürfen bei dieſer Arbeit, bei verſchloſſenen Thüren hatte ſie 9 Alles zu Stande gebracht, ſich ſelber die Lichter angezündet, ſelber bella den Koffer herbeigeſchleppt. ſagte
Jetzt, wie Alles fertig war, eilte ſle in ihr Wohnzimmer und nicht. ſchellte raſch und heftig Einmal. Das bedeutet, daß ihr erſter Kammer⸗ tertra diener erſcheinen ſollte. Nach wenigen Minuten öffnete ſich die Thür 6 und ein Greis mit ſilberweißem Haar, mit den ſchwarzen Augen und nide der dunkeln Geſichtsfarbe des Italieners, trat ein. un
Arabella befahl ihm, die Thür zu ſchließen, und bis in die Mitte Etill des Zimmers zu kommen. und
Er that es, ohne Befremden, ohne Ueberraſchung, und murmelte 3 nur leiſe vor ſich hin: die Wände haben Ohren! empor
Giuſeppe, ſagte die Gräfin, als er dicht vor ihr ſtand, biſt Du— 3 mir immer noch treu? Gedenkſt Du noch immer des Schwurs, welchen bu Du meiner ſterbenden Mutter geleiſtet? Gan
Ich habe ihr, welche meine Wohlthäterin war, auf ihrem Sterbe⸗ ge bette geſchworen, Euch, ſo lang ich lebe, nie zu verlaſſen, und ich dede werde meinen Schwur halten, Signora. 3
Dank Dir, Amico! Jetzt hör'! Ich muß Wien verlaſſen. die
Ich weiß es, Signora! Hab' es gemerkt an dem Befehl, den’ V


