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beweiſen! Schaffen Sie mir ein Pferd, und ich reite mit Ihnen!
Bravo, mein General, bravo! Das Pferd werden Sie leicht erhalten! Sehen Sie, wir befinden uns hier gerade vor dem Hauſe unſres gemeinſchaftlichen Freundes, des Reichskriegsminiſters von Peucker. Gehen Sie hinein, mein lieber General, und fordern Sie, daß man Ihnen ein Pferd gebe. Man wird es Ihnen ſicher nicht weigern.
Nein, Sie haben Recht, man wird es mir nicht weigern. Erwarten Sie mich hier, Fürſt, ich werde ſogleich wieder bei Ihnen ſein!
Und der General begab ſich eilenden Schrittes in das Haus.
Fürſt Lichnowsky blieb vor der Thüre halten und wartete; er blickte mit lächelnder Ruhe auf die Bar⸗ ricade hin, die unweit von ihm ſich in der Mitte der Straße befand, und an deren Bau eben noch ein Dutzend Männer und Knaben mit wüthender Eil⸗ fertigkeit beſchäftigt waren.
Auf einmal kam mit lautem Trommelſchlag um die Ecke der nächſtgelegenen Straße ein Detachement Soldaten daher gezogen, und marſchirte gerade auf die Barricade los.


