313
ſie außer ernſt, und um ſie ernſthaft zu nehmen, iſt ſie doch in Schmerz der That zu ſcherzhaft. Laß es jetzt genug ſein, meine gte er g ſchöne, liebe Marie, und ſage mir, ob ich etwas für erfahten Dich thun kann; ich bin zu allem Möglichen mit Portrai Freuden bereit, denn„daß Du mich lieb hatt'ſt, bedank'—
ſagſt, ſit ich mich ſchön“. Du wagſt es zu leugnen, daß Du der General
keuchend von Sanctjago biſt? ſchrie ſie wild. en. Nun Ich bin der Fürſt Felix von Lichnowsky, ſagte er er Genm ſtolz, bin es ebenſo gewiß, wie Du die ſchöne Marie — Jackſon von Helgoland biſt. Aber freilich, Du machſt Du den jetzt auf einen großen Namen und einen vornehmen es irgend Titel Anſpruch. Kannſt Du denn dieſe Anſprüche be— 1 nlich ſich weiſen? Ich trage die Beweiſe bei mir, ſagte ſie. Das von den Behörden ausgeſtellte und beglaubigte Zeug⸗
Wuth, M niß meiner Trauung.
Nun, ſo gehe mit demſelben durch die Welt, Dir Deinen ungetreuen Gemahl zu ſuchen. Ich möchte Dir gern dabei behülflich ſein, meine ſchöne Dido, aber es wird leider unmöglich ſein, da ich Deinen Aeneas nicht kenne.
1 Du bleibſt alſo dabei? fragte ſie. Du verleugneſt mich und Dein Kind?
Gatte, N
—— —


