ſagte er allerliel⸗ icht, daß und mo⸗ Ausſeben daß ich ben ein⸗ s höchſt r Sanck⸗ gern be⸗ ichkeit zu nußreiche on Liebe,
e es nie
icht, daß zu 6einem
weißt, daß das Glück und die Liebe nicht ewig dauern können, und daß die Saiſon ſie jedes Mal von Hel⸗ goland entführt, wie ſie auch mich Dir entführte. Wir haben damals mit tauſend Thränen von einan⸗ der Abſchied genommen, und ich ſchwur Dir ewige Dankbarkeit. Aber, theuerſte Marie Jackſon, ich kann die Dankbarkeit nicht ſo weit treiben, zu ſühnen, was ein Anderer verſchuldet hat.
„ Ein Anderer, rief ſie. Du wagſt es zu leugnen, daß Du, Fürſt Felix Lichnowsky, daß Du der General von Sanctjago, mein angetrauter Gatte biſt?
Er zuckte mit einem verächtlichen Lächeln die Achſeln. Mein Kind, ſagte er, das Mährchen iſt doch gar zu plumper Erfindung. Niemand, ſelbſt nicht der demokratiſche Pöbel, wird es Dir glauben.
Jedermann wird es mir glauben, wenn ich dieſes Bild, Dein Portrait hier zeige, rief ſie, das Me⸗ daillon aus ihrem Buſen hervorziehend.
Nun ja, erwiderte er lächelnd, das iſt allerdings mein Portrait; ich gab es Dir als Andenken an un⸗ ſer ſchönes Liebesglück, und es freut mich, daß Du es aufbewahrt haſt, trotz Deines Herrn Gemahls. Aber was hat das mit dem mir vollkommen unbekannten
Herrn General von Sanctjago zu thun?


