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Lächeln, und er näherte ſich jetzt mit freudiger Be⸗ reitwilligkeit dem Kaiſer, um ihm ſeinen Arm zu reichen.
Sie ſollen ſehen, daß die Wünſche Eurer Maje⸗ ſtät mir allzeit Befehle ſind, ſagte er freundlich. Ich bin mit Freuden bereit, Ew. Majeſtät alles An⸗ dere, was ich mir für den heutigen Tag vorgeſetzt hatte, aufzugeben, und ſo lange in der Nähe Eurer Majeſtät zu bleiben, als mein gütiger Kaiſer und Neffe mich neben ſich dulden wollen.
Ach, daß iſt einmal ſchön von Ihnen, rief der Kaiſer vergnügt. Sehen Sie, jetzt freut's mich doch halt wieder, daß ich Kaiſer bin, denn als ich noch Erzherzog war, durft' ich meinen lieben Erzherzog Johann gar nit ſo lange bei mir behalten, als ich's gemocht hätte, und der Herr Vater hätt's am Liebſten geſehen, wenn ich den lieben Oncle Johann gar nimmer geſehen und geſprochen hätt'. Aber jetzt, da ich der Kaiſer bin, darf's mir Niemand ver⸗ wehren, meinen lieben Oncle bei mir zu haben, und da Sie heut' ſo lange bei mir bleiben wollen, bis ich Sie gehen heiß', ſo machen Sie ſich nur gefaßt darauf, daß Sie den ganzen Tag bei mir bleiben! Und jetzt kommen's, lieber Oncle, kommen's, und


