hrer und eSitzung „und da n Ordres
veißt ja, iſch her⸗ wird da die tolle nen. Es
ſammen Dame.
ſeiner Gleich⸗ ämtheit in ſei⸗ rEitel⸗
nen ge⸗
8 thuſt
kaum.
Warum nicht lieber ſich zu dem Kaiſer halten und für ihn Partei nehmen? Der Kaiſer hat nicht blos
Orden und Titel und Ducaten als Belohnungsmittel, ſondern er kann auch, wenn's Noth thut, Unterſuchun⸗ gen niederſchlagen und Gnaden gewähren.
Mein Schatz, man ſieht, daß Du Dich wenig auf Politik verſtehſt, rief der Prinz lachend. Würdeſt ſonſt wiſſen, warum ich es mit dem Volke halte und nicht mit dem Kaiſer, würdeſt wiſſen, daß das Volk bald der gebietende Herr und Kaiſer ſein wird, und daß das Volk alsdann die Macht haben wird, Unter⸗ ſuchungen niederzuſchlagen und ſeine Lieblinge und Anführer ſtraflos zu erklären. Oh, Niemand wird es wagen, einen Anführer des Volkes eines Verbrechens anzuklagen, und—
Auf einmal verſtummte der Prinz und ſtarrte in den Spiegel hinein, der ihm gegenüber an der Wand hing und in welchem er ſoeben die bleiche hohe Män⸗ nergeſtalt erblickte, welche hinter ihm in der Mitte der Portière ſtand.
Nun, fragte die Dame, warum ſchweigſt Du auf einmal?
Er ſtarrte immer noch in den Spiegel und deutete jetzt mit der erhobenen Hand auf denſelben hin. Mein
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