leicht zu
cheidenen verächt⸗
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das vorher todesbleich geweſen, röthete ſich, ſeine Stirn, die vorher von düſtern Wolken beſchattet ge⸗ weſen, heiterte ſich auf und der Schimmer eines glück⸗ lichen Lächelns flog einen Moment über ſein ſchönes, edles Angeſicht hin.
Die Frau Herzogin von Bielitz iſt alſo auf ihren Beſitzungen in Schleſien zurück geblieben? fragte er.
Ich weiß nicht, hab' gar nichts von ihr gehört, erwiederte der Portier. Geht Eurer Wege und fragt nicht ſo viel. Der Prinz Sulkowski iſt für Euch nicht zu Hauſe, und damit Baſta.
Mein Freund, ſagte Maſter Louis lächelnd, indem er dem Portier näher trat, Ihr ſagtet vorher, der Prinz ſei für Niemand zu ſprechen, der ohne Empfeh⸗ lung zu ihm komme. Thut mir den Gefallen und ſeht einmal zu, ob dies hier eine vollgültige Empfeh⸗ lung iſt und ob Ihr mir nun erlauben wollt in den zweiten Stock hinauf zu gehen?
Der Portier betrachtete das, was Maſter Louis ihm mit dieſen Worten in die Hand gedrückt, und ſein breites, rothes Geſicht veränderte ſich ſofort und nahm den Ausdruck ehrerbietiger Unterwürfigkeit an.
Gnädiger Herr, ſagte er, ſich tief verneigend, ich


