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den Wendelwirth an, und ſagt zu ihm: Ihr ſeid ein Chriſt, Ihr glaubt an Gott? Und wollt doch dem lieben Gott in's Handwerk pfuſchen? Wollt einen Menſchen morden, den Gott geſchaffen hat?— Und der Wendelwirth läßt das Gewehr ſinken, und in ſeiner Herzenszerknirſchung ſchüttet er dem Herrn
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Hannes ſein ganzes Herz aus und klagt ihm all ſein Leid, und daß er ſich das Leben hat nehmen wollen, weil er die Unehr' und Schand' nit ertragen wollt'. Aber die Unehr' und Schand' wär' doch auf euer Grab kommen, ſagt da der Hannes, und auf dem Grab des todten Mannes wär' ſie ewig ſitzen ge blieben, aber der lebendige Mann, der kann ſie mit einem ſtarken Herzen und einem braven Willen noch von der Schwelle ſeines Hauſes fortjagen. Steht auf, Kasper, und laßt uns hinabgehen in euer Haus und zuſammen eure Zukunft bedenken. Und er ſchreitet rüſtig vorwärts, und der Kaspar, der Wendelwirth, ſchleicht ſtill und demüthig hinter ihm her, wie der Hund hinter ſeinem Herrn. Und Herr Hannes geht in des Kaspar's Gaſthaus und gerad' hinein in's Hinterſtübchen zu dem Schreibtiſch, wo's große Conto— buch liegt, vor dem der Kaspar ſo viele Nächt' in Thränen und Verzweiflung geſeſſen hat. Und theil


