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rung. Oben über allen dieſen Waffen hängt eine einfache Büchſe, aber ſie iſt doch dem Herrn dieſes Zimmers der koſtbarſte Schatz ſeiner Sammlung, und wenn er zu ihr hinaufſchaut, denkt er an ferne Zeiten und an vergangenes ſchweres Leid.
Es iſt die Büchſe des Sandwirths Andreas Hofer und ſein Name ſteht mit großen goldenen Lettern an dem breiten ſchwarzen Band, das die Büchſe trägt. Tiefer unten an der Wand über dem Divan zwiſchen
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den blitzenden Waffen erblickt man zwei
Oelgemälde.
Das eine ſtellt einen Mann dar in ritterlicher Tracht, mit ernſtem, hoheitvollem Angeſicht, Eine kleine Tafel, die oberhalb in dem Rahmen des Bildes befeſtigt iſt, trägt die einfache Inſchrift: Der edelſte Schütz.
Neben ihm das zweite Bild zeigt einen Mann in einfacher Tyroler Tracht mit gutmüthigen und doch energiſchen Mienen, mit einem treuherzigen Lächeln und großen träumeriſchen Augen. Die kleine Tafel im Rahmen dieſes Bildes trägt die Inſchrift: Der getreueſte Schütz.
Zur Seite des Divans auf den kleinen Marmor tiſch, der dort ſteht, ſetzt die junge Frau jetzt ihre Schüſſel mit dem Kuchen nieder, dann ſchaut ſie mit


