Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Erzherzog Johann und der Herzog von Reichstadt : 1. Band (1862)
Entstehung
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Zuckerbrot der freien Preſſe beruhigen zu müſſen, ich habe dieſe Fürſten beſchworen, der Vernunft Gehör

zu geben und mannhaft Widerſtand zu leiſten, damit ¹ 5 3

ſei, nicht ihre eigene Exiſtenz gefährdet werde. Ja, ich 1m m habe verſucht, in Aachen die Intereſſen der Fürſten ie. n zu einigen zu einem ſtarken Bande, mit dem man die oh, 15 revoltirenden Völker binden und niederhalten könnte. uüſe di Ich warte nur auf die Zuſtimmung des Kaiſers, deni meines Herrn, um mich nach Carlsbad zu begeben, mes ge⸗

dort mit den Miniſtern der übrigen deutſchen Fürſten zuſammen zu treffen und mit ihnen zu berathen und zu beſchließen, was man zu thun habe, um die Unheil brütende Thätigkeit der revolutionnairen Partei in Feſſeln zu legen, um Maßregeln zu verabreden, das euf ſeine Uebel bei der Wurzel zu faſſen und gegen die dema

eckbidern gogiſchen Umtriebe, welche im Begriff ſind, Deutſch—

riefe n land zu vernichten, die Mittel gerechter Nothwehr zu im tollen ergreifen. Ich will alle deutſchen Regierungen auf— Geſchte fordern, ſich mit Oeſterreich zu verbünden, um einen ſo ſehe Damm aufzurichten, der ſo ſtark, ſo feſt und dauerhaft den Oe ſei, daß die raſenden Wogen der Demokratie ſich an t hätt ihm brechen und zerſchellen möchten, um den Bund je, geäng der deutſchen Regierungen zu einer Veſte aufzubauen,

tevoluti die mächtig genug iſt, die Freiheit und Selbſtſtändigkeit 18*