Volk rnich
gen
ſſen, und ſoll tigen nicht
achter
den liberalen Schreiern, den aufrühreriſchen Demago
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richtig gehalten werden, und das nothwendige Schwei— gen durch allerlei wüſtes und unharmoniſches Gebrüll unterbrochen wird? Wir müſſen Schweigen haben, Freund, Schweigen, und ich könnte den Mörder Carl Sand lieben um ſeiner That willen, die uns Veran laſſung giebt, wirkſame und energiſche Mittel zu er greifen, um dies nothwendige Schweigen der Völker zu erzielen. Nun ſagen Sie mir aber Ihre Anſicht: welches ſind die geeigneten und nothwendigen Mittel, um die Aufrührer, die Liberalen und Demagogen zum Schweigen zu bringen?
Ich meine, das iſt ganz einfach, ſagte Gentz haſtig, um Jemanden zum Schweigen zu bringen, muß man ihn am Sprechen verhindern, muß man ihm das Wort entziehen. Es iſt alſo weiter nichts nöthig, als
gen das Wort zu entziehen, und ſie werden dann ge zwungen ſein, zu ſchweigen. Das Wort aber iſt dop pelter Art, es läßt ſich nicht blos ſprechen, ſondern es läßt ſich auch ſchreiben, es läßt ſich durch die Druckerſchwärze hinausſchreien in die ganze Welt, es läßt ſich von den Kathedern und den Tribünen als die Tuba des Aufruhrs und der Empörung benutzen. Man muß alſo Sorge tragen, daß ſowohl das ge


