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Maßregeln zu dringen, um dem hereinbrechenden Uebel zu ſteuern.
Ah, ich danke Ihnen, rief Metternich freudig, in⸗ dem er Gentz mit einem raſchen Kopfnicken ſeine beiden Hände darreichte. Ich ſehe, wir befinden uns wieder in vollkommener Harmonie und ſchauen die Dinge mit denſelben Augen an. Ja, dieſe Mordthat des Jenaer Studenten iſt in der That für mich ein freudiges Ereigniß, und ich bin feſt entſchloſſen, daß wir ſie zu unſerm Nutzen ausbeuten müſſen. Dieſe Mordthat des Jenaer Studenten giebt uns die Waffen in die Hand, um das umgehende Geſpenſt der Revo— lution an die Kette zu legen, und der Anarchie, ſie
komme nun von den Thronen oder von den Völkern,
die Zwangsjacke anzuziehen. Ich habe es ſatt, dieſes
alberne Geſchwätz von deutſcher Einheit, von freien Völkern und von conſtitutionellen Verfaſſungen. Es ſoll und muß endlich verſtummen, um einem vernünf tigen Schweigen Platz zu machen. Das unleidliche Geſchrei der liberalen Demagogen läßt gar keine Ruhe und keinen Frieden aufkommen und reizt die Völker⸗ ſtämme, die es ſonſt gar zu gern zufrieden wären, ruhig zu ſchlafen und ſich regieren zu laſſen, zu Thaten
des Wahnſinns auf. Wenn ich mich umſchaue in
Deutſe erblick haben, Art w
Natur
fühle
Schwe zu br Ruhe


