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wäre nur eine Ausrede. Ew. Gnaden wollten nur nicht, daß er dem Beichtvater beichtete. Ew. Gnaden hätten ihn vergiftet, und Sie ließen ihn daher lieber ohne Beichte und Abſolution ſterben, ſtatt hinunter zu ſchicken in die Stadt, und den Herrn Diaconus herauf holen zu laſſen.
Oh, ich will dem Herrn Hilbert doch beweiſen, daß er ſich geirrt hat, rief der Major heftig. Geh zu ihm, Weber, ſag' ihm, der Beichtvater ſollt' in einer Stunde bei ihm ſein, ich ſchickte ſoeben hinunter in die Stadt, um den Diaconus herauf kommen zu laſſen. He, Thomas, Thomas!
Der Gerufene eilte herbei. Laß auf der Stelle meinen Wagen anſpannen, rief Major Czapka ihm entgegen, und fahr' ſogleich hinunter nach der Stadt zum Herrn Diaconus Leberecht. Sag' dem Herrn Diaconus, ich laſſe ihn bitten, ſogleich in meinem Wagen herauf zu fahren, einer von den Gefangenen ſei ſchwer erkrankt und begehre ſeinen geiſtlichen Beiſtand. Der Herr Diaconus ſolle alſo die Güte und Gefälligkeit haben, ſogleich herauf zu kommen, ich würde ihm ſehr dank— bar dafür ſein. Mach' fort, Thomas! In einer Stunde mußt Du mit dem Herrn Diaconus hier ſein! Thomas hinkte ſo ſchnell, als ſein ſteifer Fuß es
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