Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 3. Band (1860)
Entstehung
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cellenz, die Sie ſich auf's Neue erworben, in das rechte Licht zu ſtellen.

Ich bitte, daß Sie ſich dieſe Mühe ſparen, mein lieber Hudeliſt, ſagte Metternich ernſt. Ich habe mich in dieſer ganzen Angelegenheit weder von perſönlichem Ehrgeiz, noch von perſönlicher Feindſchaft beſtimmen laſſen, ſondern habe nur nach meiner innigſten Ueber zeugung gehandelt, daß zum Wohl Oeſterreichs dieſe ſtets kriegsluſtige, ſtets aufreizende und opponirende Partei, an deren Spitze die beiden Erzherzöge Carl und Johann ſtehen, bei Seite geſchoben werden mußte, we endlich nach Außen und nach Innen zu dauerndem Frieden und zu geregelten Zuſtänden kommen wollten. läßt ſich nicht regieren, wenn im Hinter

un wir

Es grunde ewig dieſe unruhigen, mißvergnügten und ehrgeizigen Prinzen ihr Spiel treiben, und das zu negiren ſuchen,

was ich im Dienſt des Kaiſers und Oeſterreichs gethan habe.

Nicht ich will gewinnen bei dieſer Kataſtrophe, ſondern nur Oeſterreich und der Kaiſer ſollen dabei wir werden nicht- von den Erzhe ſondern auch von

Tyrol,

gewinnen; rzögen allein befreit, dieſem unruhigen, ſtets revoltirenden das mit ſeinen fortwährenden Aufſtänden und Empörungen gegen ſeine geſetzliche Regierung allen übrigen Völkern Oeſterreichs ein ſchlimmes und gefähr⸗

liches welche Angel Sie! ſtützte genhe bewei lnge von der Audi

Wir