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lächelnd. Sprechen wir alſo nicht weiter davon! Aber ſagten Sie nicht vorher, Sie hätten noch andere Be⸗ weiſe als dieſe Papiere?
Ja, Excellenz, rief Roſchmann triumphirend, ja, ich habe einen ſchlagenden, unwiderleglichen Beweis von den gefährlichen und hochverrätheriſchen Plänen des Erzherzogs! Meinen Bitten, meinen Vorſtellungen iſt es endlich gelungen, den Erzherzog zu bewegen, daß er einen Aufruf an die Tyroler richtet, daß er ihnen befiehlt zu den Waffen zu greifen, und um ihre Befreiung zu kämpfen. Hier iſt dieſes koſtbare Papier, von des Erzherzogs eigener Hand geſchrieben, und das, wie er glaubt, jetzt ſchon auf dem Wege nach Tyrol iſt.
Laſſen Sie ſehen, ſagte Metternich, hat der Erz herzog das wirklich ſelbſt geſchrieben?
Roſchmann hielt das Papier dem Miniſter dar, aber ohne es aus ſeiner Hand zu laſſen. Ja, ſagte Metternich nach einer Pauſe, in welcher er die Schrift züge mit prüfendem Auge betrachtet hatte, ja, das iſt wirklich des Erzherzogs eigene Handſchrift. Leſen doch, Herr von Roſchmann, laſſen Sie uns d
ſen Sie en Auf⸗ ruf des Erzherzogs an die Tyroler hören. dies allerliebſte Schriftſtück, wie ich ſehe, als M
Da Sie der erſte kiniſter des Erzherzogs gegengezeichnet haben, ſo ge—
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