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Verzeihung, tauſend Mal Verzeihung, Herr Graf von Stackelberg, daß ich Sie auf eine ſo wenig cere⸗ moniöſe Art empfangen mußte, rief Metternich. Wir ſind aber leider noch in der Nothwendigkeit, aus un⸗ ſeren Verhandlungen mit den verbündeten Mächten ein Geheimniß zu machen, denn Frankreich würde ſogleich Argwohn hegen, wenn es bekannt würde, daß ich einen geheimen Botſchafter des Kaiſers von Rußland empfangen hätte. Vom Argwohn bis zur offenen Feindſchaft iſt aber bei dem Kaiſer der Franzoſen nur ein kleiner Schritt, und da wir noch nicht in der Lage ſind ihn ungeſcheut dieſen Schritt thun laſſen zu können, ſo mußte ich Ew. Excellenz deshalb erſuchen, mir Ihren
Beſuch incognito zu machen. Ew. Excellenz ſehen, daß ich bereitwillig auf Ihren 4 Wunſch eingegangen bin, entgegnete Graf Stackelberg lächelnd. Der Kaufmann Stromberg iſt eine Perſon ganz sans conséquence, und Niemand wird ſich durch ihn beunruhigt fühlen. Es müßte denn ſein, daß Frank⸗ reich vermuthete, der Kaufmann Stromberg ſolle die Lieferungen für ein neues öſterreichiſches Armeecorps übernehmen.
Dann müßte der Kaufmann Stromberg ein ſehr
uneigennütziger Mann ſein, ſagte Metternich lächelnd,
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