Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 2. Band (1860)
Entstehung
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eſprochen,

der mit zum Tode doch in hrere der jefangen⸗ geſtimmt. Biſſon,

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enommen jumph in

Mantua

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kend, wollte ſich milde und unpartheiiſch zeigen, und ließ daher durch den Telegraphen beim Vicekönig in Mailand anfragen, was nach dem nicht einſtimmigen Urtheil des Kriegsgerichts jetzt mit Andreas Hofer geſchehen ſolle.

In wenigen Stunden kam die Antwort zurück mit dem kategoriſchen Beſcheid:Andreas Hofer iſt bin nen vierundzwanzig Stunden zu erſchießen.

Am einundzwanzigſten Februar traten daher Ab⸗ geordnete der Kriegsbehörden in Andreas Hofers Kerker, und kündigten ihm an, daß er in zwei Stunden den Tod durch Erſchießen zu erleiden habe.

Er hörte ſie ſtehend mit vollkommener Ruhe an. Ich werd' alſo wenigſtens als ein Soldat, und nit als ein Verbrecher ſterben, ſagte er, leis mit dem Kopf nickend. Vor Kugeln fürcht' ich mich nit, und vor dem lieben Herrgott auch nit, er hat's immer gut mit mir gemeint, und er meint's auch jetzt gut, daß er mich von der Erden erlöſt. Ich bin bereit, vor den Richterſtuhl meines Gottes hinzutreten.

Wenn Ihr noch beſondere Wünſche habt, ſo ſagt ſie, und wenn es möglich iſt, ſo ſollen ſie erfüllt werden, ſagte der Beamte bewegt.

Ich hab' wohl Einiges, das ich wünſchen möcht',