ht ſehen,
mir aber meinem
er lieben
Gram. Sie verheirathete ſich niemals. Als ihre Mutter geſtor ben war, gab ſie den Bitten Joachim Haspingers nach und kam zu ihm. Der frühere Kapuziner erhielt das Ordinat und ward Pfarrer in Jetelſee, ſpäter in Traunfeld. Eliſe lebte als ſeine Adoptivtochter bei ihm, und war noch bei ihm, als er 1856 in Salzburg ſtarb. Siehe: Joachim Haspinger, von Schallhammer.
S. 134.


