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Es iſt umſonſt, umſonſt, rief Wallner, wüthend mit dem Fuß ſtampfend, die Thür bleibt verſchloſſen wir ſind gefangen, denn kein anderer A
— usweg iſt da! Doch, Vater, da iſt das Fenſter, ſagte Eliſe. K omm, wir müſſen da hinaus! Aber haſt nit geſehen, Liſel, daß d
das Haus an einem Abhang lag, und eine Trepp' zur Hausthür
führt? Wenn wir hinaus ſpringen, fallen wir wohl zwanzig Schuh tief hinab.
Aber drunten liegt viel Schnee, und wir fallen
weich. Ich ſpring' voran, Vater, folg' mir nur gleich. Und Eliſe verſchwand im Fenſter. Wallner war— tete einige Minuten, dann folgte er ihr.
Glücklich kamen ſie hinab, der weiche Schnee machte
den tiefen Sprung ungefährlich, ſie rafften ſich ſchnell wieder empor, und ſo raſch ſie ihre müden Füße tra— gen konnten, eilten ſie vorwärts.
Es war ein kalter, finſterer Abend. Der Mond,
der die vorige Nacht ſo hell geleuchtet, war heute von
ſchweren Wolken verhüllt, der Sturm trieb Maſſen
von Schnee daher, und pfiff heulend über die weite Schneeebene hin.
Aber muthig und unverzagt ſchritten die Wanderer
vorwärts.— Da auf einmal ward's lebendig hinter


