alen Tiſch
n Paß zu s Geſindel n Baiern,
Gebt mir.
1 Bub,
† mit den
In faßte ſchon
„»Matreh.
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Und da er's iſt, ſo gebt Ihr uns wohl ein Nacht quartier, ſagte Wallner, und vor allen Dingen etwas zu eſſen und zu trinken.
Sollt Alles haben, das heißt, ſo viel ich geben kann. Bin ganz allein hier droben, hab' nichts als ein Stück Schinken, Käſ' und Brod, und dazu ein Glas Wein. Was das Nachtlager anbetrifft, ſo müßt Ihr hier auf der Bank ſchlafen, Betten hab' ich nit.
Iſt auch nit nöthig, gebt nur etwas zu eſſen, ſagte Wallner, und legt ein wenig mehr Holz auf in dem Kamin, damit unſere Glieder durchwärmen. Der Wirth warf mürriſch einige Holzſcheite und
etwas Reiſig auf, daß das Feuer hoch aufflackerte,
dann holte er ſeine Eßwaaren herbei, und ſchaute ſchweigend eine Zeitlang zu, wie die Wanderer mit regem Appetit zu eſſen begannen.
Auf einmal indeß kam er raſch zu ihnen, ſetzte ſich
ihnen gegenüber auf die Bank, und zog ein Papier
hervor. Nun will ich Euch einmal etwas vorleſen, Es waren heut baieriſche Soldaten hier,
ſagte er. und mir
die haben mir eine neue Verordnung gegeben, bei Todesſtrafe befohlen, daß ich mich darnach richten ſollt'. Hört einmal.
Und mit lauter, höhniſcher Stimme las er:„Kund
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