hören! ja, es war Mal, und
Ihr drin?
unde haben einlaſſen! zt hinaus, 1, und ſie wein guter gen Freun— „und von
rächtet und
Sieber⸗
e entſetze
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Die Frau ſank mit einem lauten Schrei auf ihren Seſſel nieder, und rang die Hände, und weinte laut. Eliſe weinte nicht, ſie war ganz gefaßt und muthig. Sagt mir, Siebermeier, was können wir thun für den Vater? fragte ſie. Was für eine Gefahr bedroht ihn?
Ein böſer Menſch, ich glaub' der Gerichtsſchreiber,
hat's den Franzoſen verrathen, daß der Anton Wallner
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noch in der Näh' ſei, und auf einer Alp hauſe. Der General Brouſſier will ihn fangen laſſen, und morgen früh zieht ein ganzes Bataillon Executionstruppen hin⸗ aus, um den Berg bei Ober Peiſchlag zu beſetzen und einzunehmen. Herr Gott, erbarm Dich, mein Mann iſt verloren, jammerte die Frau, jetzt kann ihn nichts mehr retten! Still, Mutter, ſtill, ſagte Eliſe faſt gebieteriſch, wir dürfen jetzt nit weinen, wir müſſen auf Rettung denken. Sagt, Freund Siebermeier, giebt's eine Rettung? Es gäb' wohl eine, ſagte Siebermeier, aber wie ſolls zu ihm gelangen. Ein Freund aus dem Gericht hat mir die Nachricht gebracht, ganz heimlich, und hat mir geſagt: wenn der Aichberger ſich noch retten kann, ſo muß es dieſe Nacht geſchehen. Nun hört, was ich mir ausgedacht hab'. Ich wollt' morgen früh von Haus wandern, und mit meinen Teppichen unde Decken
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